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Ben Yeleza Ngaleba

Alter: 29 Jahre
Gewerk: Maler und Lackierer (alle Fachrichtungen) , Betriebsinhaber/in und Meister/in

Handwerkskammer zu Köln

Betriebsinhaber/in und Meister/in bei Malermeister Ben Ngaleba in 51373 Leverkusen

Selbstbeschreibung:

Aufgeschlossener junger Mann, wissbegierig, immer gut gelaunt und hilft seinen Mitmenschen.


Das tue ich am liebsten in meiner Freizeit:

Reisen mit meiner Frau, spazieren und Fahrrad fahren.


Sport:

Fitnessstudio und Crossfit

Geht nicht? Gibt’s nicht!

Innerhalb kürzester Zeit von der Ausbildung über den Meistertitel, die Selbstständigkeit bis hin zum ersten Azubi im eigenen Betrieb – Ben Ngaleba, 29-jähriger Maler- und Lackierermeister aus Leverkusen, ist ein Macher durch und durch. „Maler und Lackierer sind Lebensraumgestalter. Durch harmonische Anstriche und kreative Techniken schaffen wir Lebensfreude“, stellt Ben über sein Handwerk fest.

Das Streichen, Spachteln, Lackieren, Abtönen oder Abkleben gehören zu den täglichen Aufgaben des jungen Betriebsinhabers. Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Kreativität stehen dabei an erster Stelle. „Für mich ist es sehr bedeutend, dass meine Kunden mir ihr Vertrauen schenken. Im Handwerk ist es wichtig, dieselbe Vision des Kunden zu haben und trotzdem eigene kreative Ideen mit einfließen zu lassen.“ Darüber hinaus setzt der Malermeister auf Innovation: „Ich halte mich stets auf dem aktuellsten Stand der künstlerischen Möglichkeiten des Handwerks und auch Social-Media-Marketing gehört heutzutage zum Arbeitsalltag.“

Ursprünglich kommt Ben aus dem Kongo. Aufgrund des Bürgerkriegs in den 90er Jahren floh er mit seiner Familie nach Deutschland. „Heute bin ich sehr dankbar für all die Möglichkeiten, die mir Deutschland bietet.“ Der inzwischen 29-Jährige kam durch ein Berufsgrundbildungsjahr sowie ein Praktikum zum Maler- und Lackiererhandwerk. Die Zeit in der Meisterschule bereicherte ihn sehr. „Die Meisterschule hat mich dem Handwerk definitiv nähergebracht, da ich dort einen noch viel tieferen Eindruck gewinnen konnte und viel Neues dazugelernt habe. In dieser Zeit kam auch der Wunsch auf, mich selbstständig zu machen – ausbilden und jungen, motivierten Menschen das Handwerk beibringen zu können.“

Für die Zukunft wünscht sich Ben ein stetig wachsendes Unternehmen: das Schaffen sicherer Arbeitsplätze, das Verfolgen der neuesten Standards und die weitere Zufriedenstellung seiner Kunden. Doch nicht nur das: „Generell haben Handwerker mehr Ansehen und Anerkennung verdient. Die Jugend muss viel mehr für handwerkliche Berufe begeistert werden und grundsätzlich sollten auch Frauen vorurteilsfrei im Handwerk arbeiten können.“ Dem Maler und Lackierer wäre es eine große Ehre, den Titel ‚Mister Handwerk 2024‘ für sich zu gewinnen. „Egal, welche Herkunft oder Hautfarbe: Man kann alles schaffen, wenn man an sich glaubt, an sich arbeitet und nie aufgibt!“

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