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Die Jury

Entscheiden mit Verantwortung und Herz fürs Handwerk

Um die besten Botschafter:innen für das Handwerk zu finden, braucht es mehr als Reichweite oder Sympathiepunkte. Deshalb basiert der Wettbewerb Miss & Mister Handwerk nicht ausschließlich auf einem Onlinevoting – sondern auf einem fairen Zusammenspiel aus Community, objektiven Kriterien und einer kompetenten Jury.

Warum braucht es eine Jury?

Das Onlinevoting ist ein wichtiger Bestandteil des Wettbewerbs. Es zeigt, wie gut es den Kandidat:innen gelingt, Menschen zu mobilisieren, zu begeistern und Reichweite für das Handwerk zu schaffen.

Doch ein reines Voting wäre nicht fair:
Nicht jedes Gewerk, jede Region oder jede Lebensrealität hat die gleichen Voraussetzungen für Sichtbarkeit oder digitale Reichweite.

Die Jury sorgt hier für den notwendigen Ausgleich. Sie bringt Fachwissen, Erfahrung und unterschiedliche Perspektiven ein und achtet darauf, dass der Wettbewerb vielfältig, ausgewogen und repräsentativ bleibt – über Gewerke, Regionen und persönliche Hintergründe hinweg. Denn Miss & Mister Handwerk sollen nicht nur Persönlichkeiten mit großer Fanbase sein, sondern inspirierende Repräsentant:innen des gesamten Handwerks.

Foto: © Thomas PlettenbergFoto: © Thomas Plettenberg

Denn Miss & Mister Handwerk sollen nicht nur Persönlichkeiten mit Fanbase sein, sondern auch inspirierende Repräsentant:innen des gesamten Handwerks.

Wer sitzt in der Jury?

Unsere Jury besteht aus Vertreter:innen, die das Handwerk aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennen und lieben:

Die amtierenden Miss & Mister Handwerk – wissen genau, was es heißt, Botschafter:in des Handwerks zu sein.
Andreas Ehlert – Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf und Vorsitzender von HANDWERK.NRW.
Carola Zarth – Präsidentin der Handwerkskammer Berlin, Ehrenvorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk und Präsidiumsmitglied des ZDH.
IKK classic – als Gesundheitspartner des Handwerks.
Signal Iduna Gruppe – stark in Sachen Absicherung im Handwerk.
ELTEN – Spezialist für sicheres Schuhwerk im Arbeitsalltag.
Bierbaum-Proenen – steht für moderne, funktionale Workwear im Handwerk.
Fiat Professional – bewegt das Handwerk.
Das Deutsche Handwerksblatt – Veranstalter des Wettbewerbs und Sprachrohr für die Branche.

Wie wird über Vorankommen und Gewinner entschieden?

Auswahl der 16 Kandidat:innen für die Fotoshootings

Nach dem ersten Onlinevoting werden 16 Kandidat:innen für die Fotoshootings des Power People Kalenders ausgewählt.

  • Im Fokus steht zunächst das Onlinevoting:
    Die bestplatzierten Kandidat:innen aus den sechs stärksten Gewerken ziehen automatisch weiter.
  • Zusätzlich nominiert die Jury vier weitere Kandidat:innen.
    Dabei berücksichtigt sie verschiedene Faktoren, um ein möglichst realistisches und vielfältiges Bild des Handwerks zu zeigen:
    - Vielfalt der Gewerke: Auch seltenere Berufe sollen sichtbar sein – selbst dann, wenn sie im Voting weniger Stimmen erhalten haben.
    - Regionale Ausgewogenheit: Der Wettbewerb ist bundesweit. Norden, Osten, Süden und Westen sollen vertreten sein.
    - Berufliche Bandbreite: Auszubildende, Gesell:innen, Meister:innen und Unternehmer:innen.
    - Engagement & Wirkung: Einsatz fürs Handwerk, soziales Engagement, Ausstrahlung sowie sinnvoll genutzte Social-Media-Reichweite.

So wird verhindert, dass der Wettbewerb allein durch Reichweitenunterschiede entschieden wird.

Auswahl der 12 Kalenderstars

Nach den Fotoshootings wählt die Jury die 12 Kalenderstars, die automatisch im Finale stehen. Hauptkriterium sind die entstandenen Fotos. Bei knappen Entscheidungen können zusätzlich Aspekte aus der vorherigen Phase berücksichtigt werden.

Auswahl der Gewinner

Die Titelvergabe von Miss & Mister Handwerk basiert auf drei Säulen:

  •  Jury – 50 %
    Die Jury bewertet zwei voneinander unabhängige Bereiche:
    - Bühnenpräsenz (20 %)
    - Persönlicher Favorit (30 %)
    Die Jurymitglieder vergeben individuell Punkte, es ist keine Einstimmigkeit erforderlich. Das sorgt für Ausgewogenheit und verhindert einseitige Entscheidungen.
  • Onlinevoting – 40 %
    Das Voting der Community bleibt ein starker Faktor. Ein gutes Ergebnis verbessert die Ausgangslage erheblich, entscheidet aber nicht automatisch über den Titel.
  • Objektive Kriterien – 10 %
    Hier fließen messbare Leistungen ein, insbesondere: Engagement fürs Handwerk (z. B. Ehrenämter, besondere Leistungen, usw.) und Social Media
Foto: © Thomas PlettenbergFoto: © Thomas Plettenberg

Transparenz & Mitbestimmung

Wir wissen, dass Entscheidungen Emotionen auslösen können. Deshalb legen wir großen Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit.

Das Onlinevoting ist und bleibt ein zentraler Teil des Wettbewerbs – aber nicht der einzige.
Erst das Zusammenspiel aus Community, Jury und objektiven Kriterien macht den Wettbewerb fair.

Denn am Ende geht es um mehr als Zahlen: Es geht um Persönlichkeiten mit Herz, Haltung und echter Leidenschaft fürs Handwerk.

Noch Fragen? In unseren FAQ findet ihr weitere Antworten – oder schreibt uns gern direkt an [email protected].

DANKE FÜR IHRE FREUNDLICHE UNTERSTÜTZUNG:
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