Selbstbeschreibung:
Ich bin 27 Jahre alt und seit Sommer 2025 Maurer- Betonbaumeister. Vor rund acht Jahren startete ich damals in die Ausbildung, nach dem ich zuvor mein Vollabitur abschloss. Schon damals war es meine Vision, später einmal einen eigenen Handwerksbetrieb zu führen. In der Ausbildung und den darauffolgenden Gesellenjahren konnte ich mein Fachwissen erlangen und umfangreich ausbauen. Seit knapp einem Jahr habe ich mit der e. Liebing GmbH eine Bauunternehmung ausfindig machen können, dessen Nachfolge bis dato nicht geregelt war. Die Chemie zwischen den beiden geschäftsführenden Brüdern und mir stimmte von Beginn an, sodass wir seitdem eine Betriebsübernahme bis Ende 2029 planen und aktiv gestalten. Momentan befinde ich mich im Vollzeitlehrgang ,,Betriebswirt nach HwO“ an der HWK in Münster, um mich optimal auf die vor mir liegenden Aufgaben vorzubereiten. Ebenfalls mit zur Vorbereitung gehörte auch die Teilnahme an der Begabtenförderung bis Ende 2025. Nebenberuflich konnte ich viele Lehrgänge besuchen und neues Wissen in den Berufsalltag integrieren. Das Handwerk bietet mir mit all seinen Facetten eine volle Erfüllung im Berufsleben. Ich bin aufgeschlossen und versuche, meine Begeisterung auf andere zu übertragen und sie dazu zu bewegen, es selbst im Handwerk zu probieren. Durch meine Leidenschaft und Überzeugungskraft gelang es mir, meinen jüngeren Bruder zu einer handwerklichen Ausbildung zu bewegen, ohne dabei lediglich auf die Vorteile des eigenen Gewerks einzugehen. Denn für mich ist das Handwerk eine vereinte Branche voller Stolz auf das Geschaffene.
Das tue ich am liebsten in meiner Freizeit:
In meiner Freizeit bleibe ich häufig in der Arbeitskleidung und erledige handwerkliche Aufgaben im und am Elternhaus. Insbesondere war es die im Garten des Elternhauses befindliche 80m² große ,,Hütte“, dessen Innenausbau mit Freunden mir damals das Handwerk nahebrachte. Für mich ist das Handwerk im Allgemeinen eine Leidenschaft, der ich mit großer Freude nachgehe. Etwas zu schaffen und es am Ende des Tages sehen und greifen zu können, erfüllt mich dabei zutiefst. Auch das Reisen innerhalb und außerhalb der Grenzen Europas bildet einen Teil der Freizeit und erweitert gleichzeitig einen weltoffenen und toleranten Umgang untereinander. So war ich nun schon zum zweiten Mal im Rahmen eines Handwerkerprojekts in der Entwicklungshilfe in Namibia tätig. Zusätzlich bildet der Sport, insbesondere das Laufen gehen, einen großen und sehr zufriedenstellenden Ausgleich. Hierbei bringt mich das Training auf neue Ideen, während man in regelmäßigen Wettkämpfen seine Höchstleistung abrufen kann. All das schafft für die anspruchsvollen Aufgaben einer zukünftig erfolgreichen Unternehmensführung im Handwerk ein gesundes Pendant.
Warum möchte ich Miss/Mister werden:
Ich brenne dafür, Mister Handwerk 2027 zu werden, da es mir eine große Möglichkeit gibt, meine Begeisterung für das Handwerk auf einer neuen Ebene mit anderen Menschen teilen zu können und insbesondere junge Menschen zu inspirieren, dem Handwerk eine Chance zu geben und ihr eigenes Potenzial in einem der vielfältigen Berufe des Handwerks zu entdecken. Insbesondere für die kommenden Jahre brauchen wir in Deutschland mutige junge Menschen, die die Probleme der Zeit bewältigen wollen. All das funktioniert mit einem Job, der eine völlige Zufriedenstellung bietet. Das Handwerk hat dabei das vielleicht sogar größte Potential! Dies gilt es zu nutzen. Darüber hinaus ist der Wettbewerb das beste Beispiel dafür, welche vielfältigen Möglichkeiten der Weiterbildungen, persönlichen Entwicklungen und Erfahrungen im Handwerk bestehen. Es erfüllt mich mit Stolz, Teil dessen zu sein und Angebote in Anspruch zu nehmen. Auch das sehe ich als erheblichen Vorteil gegenüber anderen Branchen. Nun gilt es, das ganze im Rahmen des Mister Handwerk 2027 nach außen zu repräsentieren.








